Christian Haller, 2006, Foto: Ekko von Schwichow

Foto: Ekko von Schwichow
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Christian Haller

*28.Februar 1943 in Brugg/Aargau/Schweiz, lebt und arbeitet in Laufenburg

Stationen u.a.: Schweizer Dramaturg und Schriftsteller. Sohn einer jüdischen Familie. Studiert Zoologie an der Universität Basel. Kolumnist und freier Autor.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Aargauer Literaturpreis (2006). Schiller-Preis, Schweiz (2007).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Hälfte der Träume und andere Geschichten (1980). Prinz Ramins Baum (1984). Götterspiele, Theaterstück (1987). Schinken auf Mazze. Jüdisch geboren und christlich getauft, Theaterstück (1990, mit Eva Scheid). Strandgut, Roman (1991, Luchterhand). Der Brief ans Meer, Roman (1995, Luchterhand). Kopfüberland oder die Reise zu den Bäumen, Eine Geschichte (1996, Isele). Der Fernseher ist kein schlechter Priester, Gedichte (1998, Isele). Die verschluckte Musik, Roman (2001, Luchterhand). Das schwarze Eisen, Roman (2004, Luchterhand). Die besseren Zeiten, Roman (2006, Luchterhand). Triologie des Erinnerns (2008, btb). Im Park, Roman (2008, Luchterhand). Am Rand von allem, Gedichte (2008, Isele).

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