Erich Hackl, 2004 ©Foto: Doris Poklekowski

Foto: Doris Poklekowski
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Erich Hackl Interview: Mit Erich Hackl

*26.Mai 1954 in Steyr/Oberösterreich, lebt und arbeitet in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Studium Germanistik und Hispanistik in Salzburg und Malaga. Lektor in Madrid. Spanischlehrer. Lehrbeauftragter an der Universität Wien. Herausgeber. Freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Hörspiel, Roman, Übersetzung, Reportage, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Bruno Kreisky-Preis. Solothurner Literaturpreis (2002). Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln (2004). Donauland Sachbuchpreis (2006).

Veröffentlichungen (Auswahl): Tode, Hörspiel (1982, WDR). Erinnerungen an einen Aufstand, Hörspiel (1984, ORF). Blauer Winkel, Hörspiel (1985, ORF). Auroras Anlaß, Erzählung (1987). Abschied von Sidonie, Erzählung (1989). König Wamba, Märchen (1991, Diogenes). Sara und Simón, Eine endlose Geschichte (1995, Diogenes). In fester Umarmung, Geschichten+Berichte (1996, Diogenes). Entwurf einer Liebe auf den ersten Blick, Erzählung (1999, Diogenes). Die Hochzeit von Auschwitz. Eine Begebenheit, Roman (2002, Diogenes). Hagenwil-les-deux-Eglises, Ein Gespräch mit Niklaus Meienberg (2003, Limmat, hrsg. von Klemens Renoldner, mit einem Fotoessay von Michael Graffenried und einem Aufsatz von Erich Hackl). Anprobieren eines Vaters, Erzählungen (2004, Diogenes). Als ob ein Engel, Erzählung nach dem Leben (2007, Diogenes). Familie Salzmann, Erzählung aus unserer Mitte (2010, Diogenes).

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