Rudolf Habetin, Foto: privat/Spiegelbild (hf0109)Rudolf Habetin zum Text (Rückkehr) zum Text (Verstörte Rast) zum Text (Zeitkorrekturen) zum Text (Klärender Herbst) zur Hörprobe: Rudolf Habetin liest ein Gedicht, Aufnahme aus einer Lesung am 11.9.1979 in der Galerie Gey

*21.September 1902 in Leipzig, +18.Februar 1986 in Köln/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Studium Germanistik, Neuphilologie, Pädagogik, Neue Sprachen und Psychologie in Leipzig und Paris. 1933 Promotion mit einer Arbeit über Hölderin zum Dr. phil. Seit 1940 Studienrat. Soldat im 2. Weltkrieg. Amerikanische Gefangenschaft. Studienrat in Bamberg und ab 1952 in Köln.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Erzählung, Kurzgeschichte

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Literatur-Preis der Stadt Leipzig (1932). Preis des WDR (1956). Preis der Hermann-Sudermann-Stiftung (1976).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums der BRDeutschland, im VS, in der Europäischen Autorenvereinigung "DIE KOGGE" und seit 1967 im Autorenkreis "RUHR-MARK".

Veröffentlichungen (Auswahl): Rosen und Dornen (1922). Dunkle Blumen, Gedichte (1925, Hillmann). Weisen von Wonne und Weh (1927/1933, Gärtner). Du in der Zeit, Gedichte (1933, Gärtner). Die Lyrik Hölderlins im Verhältnis zur Lyrik Goethes und Schillers, Essay (1933, Gärtner). Ewiger Strom (1939, DVA). Rast im Vergänglichen, Neue Gedichte (1958, Diederichs). Irdische Spur, Lyrik (1962, Diederichs). Zwieklang unsrer Zeit, Ausgewählte Gedichte 1928-1939 (1962, Diederichs). Zugemessene Zeit (1984).

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