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Grete Gulbransson
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(Margarethe Jehly)
*31.Juli 1882 in Bludenz/Vorarlberg/Österreich, +27.März 1934 in München/Bayern
Stationen u.a.: 1906-23 Zweite Ehefrau des Malers Olaf Gulbransson. Lebt von 1930-34 auf Schloss Weißenberg in Batschuns.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Theaterstück, Tagebuch
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Gedichte (1914, S. Fischer). Ewiger Ruf, Gedichte (1922). Battlogg, Heimatstück in 6 Bildern (1932). Ehreguta, Ballade (1932). Geliebte Schatten, Chronik (1934). Der grüne Vogel des Äthers, Tagebücher Band I 1904 bis 1912 (1998, Stroemfeld, hrsg. von Ulrike Lang). Meine fremde Welt, Tagebücher, Band 2: 1913-18 (2001, Stroemfeld, hrsg. von Ulrike Lang). Geliebtes Liechtenstein, Tagebücher, Band 4: 1927-29 (2004, Stroemfeld, hrsg. von Ulrike Lang).
Sekundärliteratur (Auswahl): Grete Gulbransson. Leer- und Wanderjahre einer Dichterin (1998, Verlag Das fröhliche Wohnzimmer, von Si. Si. Klocker).
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