Franz Grillparzer, Holzstich ca. 1905, aus Privatsammlung; Reproduktion und Copyright: foto-poklekowski

Franz Grillparzer
Repro: Doris Poklekowskii

www.foto-poklekowski.de

Franz Grillparzer zum Text (Licht und Schatten) zum Text (Kuss)

*15.Januar 1791 in Wien, +21.Januar 1872 in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Advokatensohn. Studium Recht- und Staatswissenschaften in Wien. Tod des Vaters zwingt zur Berufsausübung. Hauslehrer. Hofmeister. Ab 1813 Staatsdienst. 1818-23 Direktor des Burgtheaters. 1819 Selbstmord der Mutter. Italienreise. Probleme mit der Zensur. 1926 Deutschlandreise. Besuch bei Johann Wolfgang Goethe. 1938 Reise nach Paris und London. Bekanntschaft mit Heinrich Heine und Ludwig Börne. Veröffentlichungsverzicht. 1834 Reisen nach Konstantinopel und Athen. Wird 1856 als Hofrat pensioniert.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Tragödie

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Seit 1847 Mitglied der Wiener Akademie und seit 1861 Mitglied des Herrenhauses.

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Ahnfrau, Tragödie (1817). Sappho, Tragödie (1819). Das goldene Vließ, Triologie (1822): Der Gastfreund. Die Argonauten. Medea. König Ottokars Glück und Ende, Tragödie (1825). Ein treuer Diener seines Herrn, Tragödie (1830). Der Traum ein Leben, Tragödie (1840). Des Meeres und der Liebe Wellen, Tragödie (1840). Weh' dem, der lügt, Lustspiel (1840). Ein Bruderzwist in Habsburg, Tragödie (1872). Die Jüdin von Toledo, Tragödie (1873).

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