Ludwig Greve
*1924 in Berlin, +1991 bei Amrum
Stationen u.a.: Sohn einer assimilierten, jüdischen Kaufmannsfamilie. 1939 Emigration. 1945-50 in Palästina. 1950 Rückkehr nach Deutschland. Lebt in Stuttgart. Bis 1991 Bibliothekar in Marbach. Ertrinkt kurz nach seiner Pensionierung in der Nordsee.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Peter Huchel-Preis (1991 - posthum).
Veröffentlichungen (Auswahl): Warum schreibe ich anders?, Rede (1979). Sie lacht und anderen Gedichte (1991). Bei Tag in Marbach, Gedichte. Ein Besuch in der Villa Sardi (2001, Verlag Ulrich Keicher). Wenn ich es könnte, gäb' ich dir Bescheid, Gedichte (2004, Verlag Ulrich Keicher). Die Gedichte (2006, Wallstein-Verlag, hrsg. von Reinhard Tgahrt und Waltraud Pfäfflin).
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