Elisabeth Graul, Foto: www.regina-berlinghof.de (hf1209)Elisabeth Graul zum Text (aus:Die Farce) zum Text (Solange ich mich regen kann...) Hintergrund-Information: Über Elisabeth Graul

*16.Juni 1928 in Erfurt, +19.Dezember 2009 in Barleben bei Magdeburg/Sachsen-Anhalt

Stationen u.a.: Studium Musik in Weimar und Erfurt. Wird 1951 als Widerstandskämpferin verhaftet und bleibt bis 1962 in Haft im Frauenzuchthaus Hoheneck. Nach ihrer Entlassung geht sie nach Magdeburg, arbeitet 13 Jahre lang am dortigen Puppentheater und wechselt dann in die Georg-Telemann-Musikschule, wo sie bis 1994 Klavier unterrichtet. Freie Autorin.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Prosa

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Ich brenne und ich werde immer brennen, Gedichte (1995). Türmer sein, Gedichte (1997). Blaue Trichterwinde, Ein Lesebuch (1998). Shalom für Magdalena, Roman (2000). Die Farce, Autobiographie (1991/2001, imPuls-Verlag).

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