Gusto Gräser
(Gustav Arthur Gräser)
*16.Februar 1879 in Kronstadt/Siebenbürgen/Rumänien, +27.Oktober 1958 in Freimann bei München/Bayern
Stationen u.a.: Kunst-Studium in Wien, München, Berlin. Wandert durch Europa und lebt von Vorträgen und dem Straßenverkauf selbstgedruckter Gedichte. Verhaftung als Kriegsdienstverweigerer. 1915 Abschiebung aus Österreich und 1919 Ausweisung aus der Schweiz. Gründet zusammen mit seinem Bruder die Landkommune Monte Verità bei Ascona.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Efeublätter, Gedichte (1902). Winke zur Genesung unsres Lebens, Sprüche und Gedichte (1918). Wortfeuerzeug, Sprüche und Gedichte (1930). Gedichte des Wanderers (2006, Verlag im Proberaum, hrsg. von Frank Milautzcki). Erdsternzeit, Eine Auswahl aus dem Spätwerk (2007, Umbruch-Verlag, hrsg. von Hermann Müller).
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