André Gide, Foto: nobel.se

André Paul Guillaume Gide zum Text (aus:Die Ringeltaube)

*22.November 1869 in Paris, +19.Februar 1951 in Paris/Frankreich

Stationen u.a.: Sohn eines Professors der Rechtswissenschaften. Stammt aus einem alten hugenottischen Bauerngeschlecht. Wird von Mutter und Tante streng erzogen. Schließt sich 1891 den Symbolisten um Mallarmé an. 1893 Tunesien-Reise. 1895 Heirat mit einer Kusine. Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "Nouvelle Revue Francaise". Reporter im Kongo. 1952 setzt die Katholische Kirche seine Bücher auf den Index.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Nobelpreis für Literatur, Schweden (1947).

Veröffentlichungen (Auswahl): Les nourritures terrestres (1897). Le caves du vatican/Die Verliese des Vatikans, Roman (1914/1922). Le symphonie pastorale/Die Pastoralsymphonie, Roman (1919/1925). Le cahiers de André Walter. Die Ringeltaube, Erzählung (1920, Privatdruck/2006, DVA - Übertragung Andrea Spingler). Stirb und werde, Autobiografie (1924). Voyage au Congo (1927). Le retour du Tschad (1928). Die Falschmünzer, Roman (1926/1928). Die Schule der Frauen, Roman (1929). Der Immoralist, Roman.

Sekundärliteratur (Auswahl): Gespräche mit André Gide (1950, von Rolf Bongs). Das Antlitz André Gides (1953, von Rolf Bongs).

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