Harald Gerlach

*1940 in Bunzlau/Schlesien, +19.Juni 2001 in Leimen/Baden-Württemberg

Stationen u.a.: 1945 Flucht  in den Westen. Bis 1950 lebt er in Haina/Thüringen. Danach in Römhild. Schriftsetzerlehre. 1960 Längere Italien- und Frankreichreise. Rückkehr in die DDR. Dort Verhaftung wegen der Reise. Kiesgrubenarbeiter. Totengräber. 1970-84 Bühnentechniker und Hausautor an der städtischen Bühne Erfurt. Seit 1984 freier Schriftsteller. Wulf Kirsten ist sein Freund und Mentor. Lebt seit 1992 in Leimen.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Erzählung, Drama, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Das Graupenhaus, Erz. (1976). Wüstungen, Gedichte. Mauerstücke, Gedichte (1972). Vermutungen um einen Landstreicher, Prosa. Windstimmen, Roman (1997). Nirgends und zu keiner Stunde, Gedichte (1998). Blue Terrano, Roman (2001, Aufbau).

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