Adele
Gerhard
(Adele de Jonge)
*8.Juni 1868 in Köln, +10.Mai 1956 in Köln/Nordrhein-Westfalen
Stationen u.a.: Tochter eines jüdischen Kaufmanns. Geht 1889 mit ihrem Ehemann nach Berlin. Geht 1938 in die USA ins Exil, kehrt aber 1955 nach Köln zurück.
Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Sachbuch
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Konsumgenossenschaft und Sozialdemokratie, Sachbuch (1895). Beichte, Novellen (1899). Pilgerfahrt (1902). Die Geschichte der Antonie van Heese (1906). Die Familie Vanderhouten (1909). Begegnung und andere Novellen (1912). Vom Sinken und Werden (1912). Magdalis Heimroths Leidensweg (1913). Der Ring des Lebendigen (1915). Am alten Graben (1917). Sprache der Erde (1918). Lorelyn (1920). Weg und Gesetz (1924). Pflüger (1925). Via Sacra (1928). Die Hand Gottes (1929). Das Bild meines Lebens (1948).
Sekundärliteratur (Auswahl): Das Werk Adele Gerhards als Ausdruck einer Wendezeit (1963, von Melitta Gerhard). Adele Gerhard, Spuren einer Schriftstellerin (2007, Böhlau-Verlag, von Daniela Anna Frickel).
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