Karl-Markus Gauß, 2005, ©Foto: Marko Lipus

Karl-Markus Gauß
Foto: Marko Lipus

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Karl-Markus Gauß zum Text (aus:Die sterbenden Europäer) zum Text (aus:Die Hundeesser von Svinia) zum Text (aus:Im Wald der Metropolen)

*14.Mai 1954 in Salzburg, lebt und arbeitet in Salzburg/Österreich

Stationen u.a.: Seit 1991 Herausgeber der Literaturzeitschrift "Literatur und Kritik". Freier Schriftsteller. 2007 Ehrendoktorat der Philosophie der Salzburger Universität.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Essay, Sachbuch, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Staatspreis für Kulturpublizistik (1995). Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik. Europäischen Essaypreis Charles Veillon (1997). Bruno Kreisky-Preis für das politische Buch (1998). Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln (2001). Rene Marcic-Preis (2004). Vilenica-Preis (2005, gemeinsam mit Ilma Rakusa). Manés Sperber-Preis (2005). Georg Dehio-Buchpreis (2006, gemeinsam mit Thomas Urban). Mitteleuropa-Preis (2007). Großer Kunstpreis des Landes Salzburg (2009). Johann-Heinrich Merck-Preis für literarische Kritik und Essay (2010). Internationalen Preis für Kunst und Kultur, Salzburg (2013).
- Seit 2007 Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Fesseln meiner Brüder, Gedichte von Hugo Sonnenschein (1984, Hanser, hrsg. von Josef Haslinger und Karl-Markus Gauß). Ritter, Tod und Teufel, Essay (1994, Wieser-Verlag). Ins unentdeckte Österreich (1998). Vom Abkratzen, Raimund&Nestroy (Edition Thanhäuser). Die sterbenden Europäer (2001, Zsolnay - Fotos von Kurt Kaindl). Mit mir, ohne mich, Ein Journal (2002, Zsolnay). Von nah, von fern, Ein Jahresbuch (2003, Zsolnay). Die Hundeesser von Svinia (2004, Zsolnay). Die versprengten Deutschen (2005, Zsolnay). Zu früh zu spät (2007, Zsolnay). Im Wald der Metropolen, Reisebuch (2010, Zsolnay). Ruhm am Nachmittag, Roman (2012, Zsolnay).

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