Gerd Gaiser

*15.September 1908 in Oberriexingen/Enz, +9.Juni 1976 in Reutlingen/Baden-Württemberg

Stationen u.a.: Sohn eines Pfarrers. Studium Theologie, Malerei und Kunstgeschichte in Stuttgart. Ausgedehnte Europareisen. 1934 Promotion. Pilot im 2. Weltkrieg. 1949 Studienrat. Pädagogik-Professor in Reutlingen.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl) Fontane-Preis der Stadt Berlin (1949, gemeinsam mit Hans Werner Richter).

Veröffentlichungen (Auswahl): Eine Stimme hebt an, Roman (1950). Die sterbende Jagd, Roman (1953). Das Schiff im Berg, Roman (1955). Schlußball, Roman (1958). Gib acht in Domokosch, Erzählungen (1959). Am Paß Nascondo, Erzählungen (1960).

Sekundärliteratur (Auswahl): Gerd Gaiser, Werk und Gestalt (1963, Hanser, von Curt Hohoff).

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