Lielotte Funcke, 1977, Foto: Wegmann, Ludwig (hf0910)Liselotte Funcke

*20.Juli 1918 in Hagen/Westfalen, +2.August 2012 in Hagen/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Studium der Betriebswirtschaftslehre. 1969-79 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. 1979-80 Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. 1981-91 Ausländerbeauftragte der Bundesregierung.

Arbeitsgebiete: Prosa, Sachbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Wolfgang Döring-Medaille (1975). Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern (1975). Ehrendoktorwürde der türkischen Universität Bursa (1984). Großkreuz des spanischen Zivilverdienstordens (1985). Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen (1987). Portugiesische Vedienstmedaille (1987). Jugoslawischer Stern mit goldenem Kreuz (1988). Heinz-Herbert Karry-Preis (1991). Theodor Heuss-Medaille (1994). Fritz Bauer-Preis der Humanistischen Union (1990). Alfred Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur, Hagen (2003, gemeinsam mit Christoph Rösner). Ehrenbürgerschaft der Stadt Hagen (2003). Ehrendoktorwürde der FernUniversität Hagen.

Veröffentlichungen (Auswahl): Frei sein, um andere frei zu machen, Frauen in der Politik (1984). Wo unsere Großeltern einkauften, Hagener Einzelhandel (2009, Ardenku-Verlag).

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