Max FrischMax Frisch, Sein Leben in Bildern, 2011, Suhrkamp, von Volker HageMax Frisch zum Text (aus:Stiller)

*15.Mai 1911 in Zürich, +4.April 1991 in Zürich/Schweiz

Stationen u.a.: Sohn eines Architekten. 1931-33 Studium Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte, Philosophie in Zürich. Reisejournalist auf dem Balkan und in der Türkei. 1936 Architektur-Studium. Eigenes Architekturbüro. Baut u.a. ein Schwimmbad für die Stadt Zürich. Lebensgefährte von Ingeborg Bachmann. Bis 1952 als Architekt und freier Schriftsteller tätig.

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Drama, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Wilhelm Raabe-Preis der Stadt Braunschweig (1955). Georg Büchner-Preis, Darmstadt (1958). Charles Veillon-Preis. Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1976). Jerusalem-Literaturpreis. Heinrich Heine-Preis der Stadt Düsseldorf (1989).

Veröffentlichungen (Auswahl): Die chinesische Mauer, Drama (1947). Don Juan oder die Liebe zur Geometrie (1953). Stiller, Roman (1954, Suhrkamp). Herr Biedermann und die Brandstifter, Hörspiel (1956). Homo Faber (1957). Andorra, Drama (1962). Mein Name sei Gantenbein, Roman (1964). Tagebuch 1966-71 (1972). Montauk, Erz. (1975). Blaubart (1982). Der Mensch erscheint im Holän (1982). Ein Spiel, Biografie (1984). Schweiz ohne Armee (1989).

Sekundärliteratur (Auswahl): Sturz durch alle Spiegel, Prosa (2009, Ammann, von Ursula Priess). Max Frisch: Biographie eines Aufstiegs (2011, Suhrkamp, von Julian Schütt). Max Frisch, Sein Leben, seine Bücher (2011, Kiepenheuer & Witsch, von Volker Weidermann). Max Frisch - Sein Leben in Bildern und Texten (2011, Suhrkamp, von Volker Hage). Max Frisch. Leben, Werk, Wirkung (2011, Suhrkamp BasisBiographie, von Andreas Kilcher).

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