Fritz Rudolf Fries
*19.Mai 1935 in Bilbao/Spanien, lebt und arbeitet in Petershagen bei Berlin
Stationen u.a.: Kehrt 1942 als Sohn einer deutschen Mutter nach Deutschland zurück. Studium Germanistik, Romanistik, Anglistik in Leipzig, u.a. bei Hans Mayer. 1962-66 Assistent an der Deutschen Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin. 1976-85 Mitarbeiter der DDR-Stasi. Freier Schriftsteller. Eine schwere Krankheit zwingt ihn an Krücken. Herausgeber.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Hörspiel, Übersetzung, Kritik
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl):
Der Weg nach Oobliadooh, Roman (1966, Suhrkamp). Das Luftschiff, Roman (1974). Alexanders neue Welten, Roman (1982). Graciáns Lebenslehre. Die Väter im Kino, Roman (1990). Im Jahr des Hahns (1995). Die Hunde von Mexico-Stadt (Verlag Ulrich Keicher). Der Roncalli-Effekt, Roman (1999). Diogenes auf der Parkbank, Roman (2002, Verlag Das Neue Berlin). Hesekiels Maschine, Roman (2004). Dienstmädchen und Direktricen, Roman (2006, Faber&Faber).Sekundärliteratur (Auswahl): Fritz Rudolf Fries und der Rausch im Niemandsland: eine Möglichkeit der DDR-Literatur (1985, Edition Nachtcafé, von Helmut Böttiger).
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