Erich Fried, 1986, Foto: Anita Schiffer-Fuchs

Erich Fried
Foto: Anita Schiffer-Fuchs

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*6.Mai 1921 in Wien/Österreich, +22.November 1988 in Baden-Baden/Baden-Württemberg

Stationen u.a.: Sohn eines Spediteurs und einer Grafikerin. 1938 Flucht nach England. Im Exil Freundschaft mit Harald Brainin. Verschiedene Berufe. 1944 Heirat mit Maria Marburg. Seit 1946 freier Schriftsteller. 1952-68 Mitarbeiter der BBC. Sein Grab liegt auf dem Kensal Green Friedhof in London.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Roman, Essay, Hörspiel, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Fördergabe des Schiller-Gedächtnispreises, Stuttgart (1965). Würdigungspreis für Literatur, Wien (1973). Prix International des Editeurs (1977/78). Literatur-Preis der Stadt Wien (1980). Bremer Literaturpreis (1983). Österreichischer Staatspreis (1986). Carl von Ossietzky-Medaille, Berlin (1986). Georg Büchner-Preis, Darmstadt (1987). Ehrendoktorwürde der Universität Osnabrück (1988).
- Mitglied der "Gruppe 47" und des P.E.N.-Zentrums der BRDeutschland.

Veröffentlichungen (Auswahl): Ring-Rund, Einakter (1941). Ein Soldat und ein Mädchen, Roman (1960). Anfechtungen, Gedichte (1967). Die Freiheit, den Mund aufzumachen. So kam ich unter die Deutschen, Gedichte (1977, Association). Gedichte ohne Vaterland. Warngedichte (1980, S. Fischer). Gesammelte Werke, 4 Bände (1993, Wagenbach). Reich der Steine, Zyklische Gedichte (S. Fischer TB). Von Bis nach Seit, Gedichte aus den Jahren (S. Fischer TB). Es ist was es ist, Gedichte (2002, Wagenbach). 100 Gedichte ohne Vaterland (2003, S. Fischer TB).

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