August (rechts) und Friedrich Freudenthal, Foto: wikipedia.org (hf1117)

August (rechts) und
Friedrich Freudenthal

Friedrich Freudenthal

*9.Mai 1849 in Fallingbostel, +9.März 1929 in Fintel

Stationen u.a.: Sohn eines Handwerkers und älterer Bruder des Heimatschriftstellers August Freudenthal. 1864-66 Lehre als Schreiber bei einem Gerichtsvogt bei Bremervörde. Soldat u.a. im Deutsch-Französischen Krieg. 1875 Handlungsgehilfe in New York. 1881-84 Leiter der Postagentur. 1884-87 Bürgermeister von Soltau. Anschließend arbeitet er als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen. Ab 1891 freier Schriftsteller und Nebenerwerbslandwirt. Gibt ab 1895 mit seinem Bruder die Zeitschrift "Niedersachsen" heraus.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Prosa, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Bi'n Füür, Plattdeutsche Geschichten (1879). Fierabendstied, plattdeutsche Geschichten (1889). Sonderlinge und Vagabunden, Bilder und Erzählungen (1891). Von Lüneburg bis Langensalza, Erinnerungen eines hannoverschen Infanteristen (1893). Von Stade bis Gravelotte, Erinnerungen eines Artilleristen 1870/71 (1898). Im Hause des Gerichtsvogtes, Jugenderinnerungen (1898). Heidekraut und Ginster, Gedichte (1901). Wied un sied, En plattdüütsch Geschichtenbook (1901). Der Cambridge-Dragoner und andere Heidegeschichten (1902). Lienhop un annere Geschichten, En plattdütsch Geschichtenbook (1904). Eggert Rolfs und andere Heidegeschichten (1908). Beke vom Höltingshof und andere Heidegeschichten (1908). De Freewarwer, En Burnstck in enen Uptogg (1909). Dat Kumma, En Burnstück in enen Uptogg (1912). Zwei gute Kameraden und andere Heidegeschichten (1913). Wittboldshöfen und andere Heidegeschichten (1920). De Inbräker, En Burnstück in enen Uptogg (1920). De eeken Lad, En Burnstück in dree Uptöög (1920). Adjüs, Amerika! Hochdeutsche und plattdeutsche Erzählungen (1988).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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