Niklas Frank, 2005, ©Foto: Doris Poklekowski

Niklas Frank
Foto: Doris Poklekowski

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Niklas Frank zum Text (Das Wonneproppenreich aus: Meine deutsche Mutter)

*9.März 1939 in München, lebt und arbeitet in Hamburg

Stationen u.a.: 1959-1969 Studium Germanistik, Soziologie, Geschichte. 1979-2002 Auslandskorrespondent beim deutschen Wochenmagazin "Stern". Autor u. freier Journalist. - Jüngstes von fünf Kindern des 1946 in Nürnberg zum Tode durch den Strang verurteilten Generalgouverneurs im besetzten Polen und Hitler-Verteidigers Hans Frank (Zeitgenossen nannten ihn den „Schlächter von Polen“). Im Gegensatz zu anderen Kindern prominenter Nazi-Größen distanzierte sich Niklas Frank aktiv und öffentlichkeitswirksam von seinen Eltern, mit denen er in seinen Büchern „Der Vater“ und „Meine deutsche Mutter“ schonungslos abrechnet.

Arbeitsgebiete: Reportage, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Vater (1987, C. Bertelsmann). Raubritter (2002, C. Bertelsmann). Meine deutsche Mutter (2005, C. Bertelsmann/2006, Goldmann).

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