Johann Gottlieb Fichte, Stahlstich ca. 1906, aus Privatsammlung; Copyright: foto-poklekowski Doris Poklekowski

Johann Gottlieb Fichte
Repro: Doris Poklekowski

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Johann Gottlieb Fichte zum Text (Achte Rede)

*19.Mai 1762 in Rammenau bei Bischofswerda, +27.Januar 1814 in Berlin

Stationen u.a.: Deutscher Philosoph. Sohn eines Bandwebers.  Studium in Jena. Hauslehrer in Zürich. Heirat mit Johanna Rahn. 1791 Treffen mit Kant in Königsberg. 1794-99 Professor in Jena. 1805 Philosophie-Professur in Erlangen. Ab 1810 Dekan der philosophischen Fakultät der Berliner Universität. Stirbt am sogenannten Lazarettfieber.

Arbeitsgebiete: Novelle, Theaterstück

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Ab 1794 Mitglied einer Freimaurerloge in Rudolstadt und Mitglied der deutschen Tischgesellschaft in Berlin.

Veröffentlichungen (Auswahl): Versuch einer Kritik aller Offenbarung, Schrift (1792). Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794). Grundriß des Eigenthümlichen der Wissenschaftslehre (1795). Grundlage des Naturrechts (1796). System der Sittenlehre (1798). Bestimmung des Menschen (1800). Friedrich Nicolai's Leben und sonderbare Meinungen, Ein Beitrag zur Literaturgeschichte des vergangenen und zur Pädagogik des ausgehenden Jahrhunderts (1801). Anweisung zum seeligen Leben (1806). Reden an die Deutsche Nation (1808).

Sekundärliteratur (Auswahl): Fichte und Novalis-Transzendentalphilosophisches Denken im romantisierenden Diskurs (2000, Editions Rodopi, hrsg. von Bernward Loheide). Ich ist ein anderer, Rimbaud, George, Fichte (2012, Rimbaud-Verlag, von Bernhard Albers).

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