Willi Fehse
(Willi Richard Fehse, Wilhelm Fehse)

*16.Mai 1906 in Kassieck/Altmark, +2.März 1977 in Göttingen/Niedersachsen

Stationen u.a.: Schriftsteller, Lehrer und Kritiker. Sohn eines Landwirts. Studium und Lehrerseminar in Genthin, Berlin, Magdeburg, Wernigerode und Göttingen. Heiratet 1933 Hanna Schimmeier, mit der er zwei Kinder hat.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Essay, Kinder- und Jugendbuch, Prosa, Hörspiel, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Ab 1959 Mitglied des P.E.N.-Zentrums der BRDeutschland.

Veröffentlichungen (Auswahl): Anthologie jüngster Lyrik (1927, als Hrsg., gemeinsam mit Klaus Mann und Jürgen Eggebrecht). Michael Marey und die Zerstörung Magdeburgs (1931). Justizwillkür gesetzlich geschützt, Hörspiel (1932, mit Robert Stemmle). Die Jagd nach dem Regenbogen (1934). Alfinger sucht den goldenen Kaziken (1938). Das Urlaubsmädchen (1944). Der blühende Lorbeer, Dichteranekdoten (1953). Unter Wüstenräubern (1954). Deutsche Lyrik der Gegenwart (1955, als Hrsg.). Lächelnde Justitia, Kurzprosa (1955). Magdeburg im Strom der Zeit (1955, als Hrsg.). Die großwe Stunde im Leben genialer Erfinder (1958, als Hrsg.). Deutsche Erzähler der Gegenwart (1959, als Hrsg.). Heiteres Theater, Kurzprosa (1961). Von Goethe bis Grass, Biographische Portraits (1963, als Hrsg.). Romeo im Tingeltangel (1964).

Sekundärliteratur (Auswahl): -

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