Jürg Federspiel Hintergrund-Information: Nachruf auf Jürg Federspiel

*28.Juni 1931 in Kempthal/Schweiz, +Januar/Februar 2007 im Rhein bei Weil am Rhein

Stationen u.a.: Jugend in Davos. Aufenthalte in Berlin, Paris, Basel. Journalist und Schriftsteller. Filmkritiker. Lebt und arbeitet in Zürich/Schweiz und New York/USA. Seine Krankheiten, wie eine schmerzhafte Polyneuropathie, Diabetes und Parkinson lassen ihn kaum mehr schreiben. Dreimal verheiratet und viele Jahre mit der Dramatikerin Esther Vilar  liiert. Vermutlich wählt er den Freitod.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Theaterstück, Hörspiel, Kritik

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Preis der Schweizerischen Schiller-Stiftung. Literaturpreis der Stadt Zürich (1986). Basler Literaturpreis (1988).

Veröffentlichungen (Auswahl): Orangen und Tode, Erz. (1961). Museum des Hasses, Notizen (1969). Brüderlichkeit, Theaterstück (1977). Kilroy was here, Hörspiel (1981). Die Ballade der Typhoid Mary, Roman (1982). Wahn und Müll (1983). Geographie der Lust, Roman (1989). Mond ohne Zeiger, Gedichte (2001, Verlag Im Waldgut).

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