Leopold Federmair, 2008, ©Foto: Marko Lipus

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Leopold Federmair zum Text (aus:Das Exil der Träume)

*1957 in Wels/Oberösterreich, lebt und arbeitet in Wien/Österreich

Stationen u.a.: 1975-85 Studium Germanistik, Publizistik, Geschichte in Salzburg. 1985 Promotion zum Dr. phil. 1985-93 Lektor für deutsche Sprache in Frankreich, Ungarn, Italien. Seit 1989 regelmäßige Aufenthalte in Lateinamerika. Seit 1993 freier Schriftsteller.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Essay, Kritik, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Übersetzerprämie des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst, Österreich (1993).Teilnahme Ingeborg Bachmann-Wettbewerb (1997). Projektstipendium für Literatur des österreichischen Bundeskanzleramtes (1999).
- Mitglied der Hernalser Autorenversammlung.

Veröffentlichungen (Auswahl): Die Gefahr des Rettenden (1992). Moment und Zufall (1994, Ritter-Verlag). Der Kopf denkt in Bilder (1996, Ritter-Verlag). Flucht und Erhebung, Essays (1998). Mexikanisches Triptychon, Essays (1998). Das Exil der Träume, Roman (1999, Edition Selene). Kleiner Wiener Walzer, Erz. (2000). Die kleinste Größe, Essays (2001, Edition Selene). Dreikönigsschnee 1723, Erzählung (2003, Edition Selene). Ein Fisch geht an Land, Roman (2006, Otto Müller). Formen der Unruhe, Essays zur Literatur (2008, Klever Verlag). Ein Büro in La Boca, Roman (2009).

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