Heinrich Federer, Foto: wikipedia.org (hf0408)Heinrich Federer zum Text (Zwei Christbäume in Rom)

*6.Oktober 1866 in Brienz/Bern/Schweiz, +29.April 1928 in Zürich/Schweiz

Stationen u.a.: 1888-92 Studium Theologie in Eichstätt, Luzern und Freiburg i.Ü. 1893 Priesterweihe. Gibt 1899 Kaplanstelle auf. Ab 1900 Journalist in Zürich.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Ehrengabe der Schweizerischen Schiller-Stiftung (1922). Gottfried Keller-Preis (1925). Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schiller-Stiftung (1926).

Veröffentlichungen (Auswahl): Lachweiler Geschichten (1911). Berge und Menschen, Roman (1911). Pilatus, Erzählung (1912). Sisto e Sesto, Erzählung (1913). Jungfer Therese, Roman (1913). Das letzte Stündlein des Papstes, Erzählung (1914). Das Mätteliseppi, Roman (1916). Patria, Erzählung (1916). Gebt mir meine Wildnis wieder, Erzählung (1918). Der Fürchtemacher, Erzählung (1919). Das Wunder in Holzschuhen, Erzählungen (1919). Spitzbube über Spitzbube, Erzählung (1921). Papst und Kaiser im Dorf, Erzählung (1924). Wander- und Wundergeschichten aus dem Süden, Erzählungen (1924). Regina Lob, Roman (1925). Unter südlichen Sonnen und Menschen, Erzählungen (1926). Am Fenster, Autobiographie (1927). Aus jungen Tagen, Autobiographie (1928). Ich lösche das Licht, Gedichte (1930). Der rote Zauber Mastro Giorgio von Gubbio, Erzählung.

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