Gerhard Falkner, Foto:©Christian Schoppe

Gerhard Falkner zum Text (Clusters) zum Text (aber) zum Text (bluna, dunkelsüßer name)

*1951 in Schwabach, lebt und arbeitet in Weigendorf bei Nürnberg/Bayern

Stationen u.a.: Buchhändler. Aufenthalte in London und den USA. Lebt zeitweise in Nürnberg. Mitarbeiter bei www.lyrikline.org. Herausgeber.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Übersetzung, Drama, Essay, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Writer in Residence in New York. Bayerischer Staatsförderpreis (1987). Stipendium Schloss Solitude, Stuttgart (2003). Dr. Manfred Jahrmarkt-Ehrengabe der Schiller-Stiftung, Weimar (2004). Spycher Literaturpreis Leuk (2006, gemeinsam mit Gilles Rozier). Kranichsteiner Literaturpreis (2008). Peter Huchel-Lyrik-Preis (2009). August Graf von Platen-Literaturpreis, Ansbach.

Veröffentlichungen (Auswahl): so beginnen am körper die tage, Gedichte (1984, Luchterhand/2007, Lyrikedition 2000). Wehmut, Gedichte (1989, Luchterhand). Über den Unwert des Gedichts, Reflexionen (1993, Aufbau). X-te Person Einzahl, Gesammelte Gedichte (1996, Suhrkamp). Der Quälmeister, Trauerspiel (1998, DuMont). Voice and Void.The Poetry of Gerhard Falkner (1998, Winter, hrsg. von Neil Donahue). Budapester Szenen, Junge ungarische Lyrik, 2sprachig (1999, DuMont, hrsg. von Gerhard Falkner und Orsolya Kalasz). Endogene Gedichte. Grundbuch (2000, DuMont). Gegensprechstadt-ground zero, Gedichtzyklus (2005, Kookbooks). Bruno, Novelle (2008). Hölderlin Reparatur, Gedichte (2008, Berlin-Verlag). Apollokalypse, Roman (Berlin Verlag).

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