Paul Éluard
(Eugène-Émile-Paul Grindel)

*14.Dezember 1895 in Saint-Denis bei Paris/Frankreich, +18.November 1952 Charenton-le-Pont/Frankreich

Stationen u.a.: Französischer Lyriker. Sohn eines Grundstückshändlers und einer Schneiderin. Studienunterbrechung wegen einer Lungenerkrankung. 1912-14 Sanatorium in Davos. 1914 Einberufung. 1917-32 Ehe mit Gala (Helene Dimitrovnie Diakonova) der späteren Frau von Dali. 1920 Gründung der Zeitschrift "Proverbe". 1924 Weltreise. 1926-33 Mitglied in der Kommunistischen Partei. 1934 Heirat mit der Schauspielerin Maria Benz (Nusch). Bis 1938 vom Surrealismus beeinflusst. Ab 1940 aktiv in der Resistancé. Lernt Stephan Hermlin kennen. Unternimmt ausgedehnte Reisen. Stirbt verarmt an einem Herzinfarkt.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Verdienst-Medaille (1945).

Veröffentlichungen (Auswahl): Repetitions (1922). Capitale de la douleur/Hauptstadt der Schmerzen (1926/1958/1961). La vie immediate (1932). Die öffentliche Rose (1934). Donner a voir (1939). Poésie et vérité (1942). Au rendezvous allemand, Resistance-Gedichte (1944). Gedichte (1949, hrsg. von Friedrich Hagen). Choix de poèmes (1963 - Übertragung Johannes Hübner).

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