Herbert Eisenreich

*7.Februar 1925 in Linz/Donau/Österreich, +6.Juni 1986 in Wien/Österreich

Stationen u.a.: Kriegsteilnehmer im 2. Weltkrieg. Gefangenschaft. Germanistik-Student in Wien. Seit 1952 freier Schriftsteller. Seine Schwester Brigitta hat von 1953-62 eine geheime Liebesbeziehung zu Paul Celan. 1952-56 für den Rundfunk in Hamburg tätig.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Essay, Hörspiel, Sachbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Prix Italia (1957). Anton Wildgans-Preis (1969). Franz Kafka-Preis (1985).
- Mitlgied der "Gruppe 47".

Veröffentlichungen (Auswahl): Einladung, deutlich zu leben (1952). Auch in ihrer Sünde, Roman (1953). Wovon wir leben und woran wir sterben, Hörspiel (1955). Böse schöne Welt, Erzählungen (1957). Der Urgroßvater, Erzählung (1964). Reaktionen, Essays zur Literatur (1964). Sozusagen Liebesgeschichten, Erzählungen (1965). Das kleine Stifterbuch (1967). Verlorene Funde, Gedichte (1976). Groschenweisheiten (1985). Die abgelegener Zeit, Ein Fragment (1985, Edition Atelier).

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