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| Abgebildete Personen:
V.r.n.l. um den Tisch sitzend: Prof. [Herbert] Friedmann - Dolf Sternberger - Axel Eggebrecht - Herbert Eulenberg - Hermann Kasack - Rudolf Schneider-Schelde (stehend) - Erich Kästner - Hanns Hennry Jahnn und Ernst Penzold |
Axel Eggebrecht
*10.Januar 1899 in Leipzig, +14.Juli 1991 in Hamburg
Stationen u.a.: Sohn eines Arztes. Soldat im 1. Weltkrieg. 1919/20 Studium Germanistik, Philosophie in Kiel und Leipzig. Dramaturg. 1933 Deportation in ein Konzentrationslager. Bis 1935 Schreibverbot. 1945-49 Rundfunkmitarbeiter. Seit 1949 freier Schriftsteller in Hamburg.
Arbeitsgebiete: Essay, Erzählung, Roman, Drehbuch
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
Carl von Ossietzky-Medaille (1979, gemeinsam mit Fritz Eberhard).
Gerrit Engelke-Preis (1983).
Bürgermeister-Stolten-Medaille, Hamburg (1989).
- Mitglied im P.E.N.
Veröffentlichungen (Auswahl): Leben einer Prinzessin, Roman (1929). Junge Mädchen, Roman (1932). Volk ans Gewehr, Chronik (1959). Bangemachen gilt nicht, Essays (1969).
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