Dietrich Eckart
*23.März 1868 in Neumarkt/Oberpfalz, +26.Dezember 1923 in Berchtesgaden/Bayern
Stationen u.a.: Redaktionsleiter im 3. Reich. Gefährliche Nähe zum Nationalsozialismus. Gibt Zeitschriften heraus. Alkoholiker. Drogensüchtig. Stirbt an einem Herzinfarkt.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Drama
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl):
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- Mitglied in der Thule-Gesellschaft.
Veröffentlichungen (Auswahl): In der Fremde, Gedichte (1893). Der Froschkönig, Komödie (1904). Familienvater, Komödie (1904).
Sekundärliteratur (Auswahl): Die politische Religion des Nationalsozialismus, Die religiösen Dimensionen der NS-Ideologie in den Schriften von Dietrich Eckart, Joseph Goebbels, Alfred Rosenberg und Adolf Hitler (2002, Fink Verlag, hrsg. von Claus-Ekkehard Bärsch).
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