Werner Dürrson, Foto:www.ithaka.de

Werner Dürrson
(Werner Dürr)

*12.September 1932 in Schwenningen/Neckar, +17.April 2008 auf Schloss Neufra bei Riedlingen/Baden-Württemberg

Stationen u.a.: 1949 Handwerkslehre in Stuttgart. 1953-55 Studium Musik und Literaturwissenschaften in Trossingen, Tübingen und München. 1962 Promotion zum Dr. phil. Bis 1968 Lehrtätigkeit an der Universität Poitiers/Frankreich und bis 1978 in Zürich.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Essay, Theaterstück, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Lyrikpreis der Südwestpresse (1951). Deutscher Kurzgeschichtenpreis (1973+1983). Literaturpreis der Stadt Stuttgart (1978). Schubart-Preis (1980). Bodensee-Literaturpreis der Stadt Überlingen (1985). Jahres-Stipendium des deutschen Literaturfonds (1991). Ehrengabe der Deutschen Schiller-Stiftung, Weimar (1997). Bundesverdienstkreuz (1997). Eichendorff-Literaturpreis, Wangen (2001). VillaMassimo-Stipendium (2004).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums, der Humboldt-Gesellschaft und der Association des critique littéraires.

Veröffentlichungen (Auswahl): Dreizehn Gedichte (1965, mit Graphiken von Klaus Staeck). Schattengeschlecht, Gedichte (1965, mit Holzschnitten von Erich Heckel). Flugballaden (1966, mit Holzschnitten von HAP Grieshaber). Drei Dichtungen (1970). mitgehangen mitgegangen, Gedichte (1976). Zeit-Gedichte (1981). Stehend bewegt, Ein Poem (1982). Der Luftkünstler, Stolpergeschichten (1983). Das Kattenhorner Schweigen, Gedichte (1984). Feierabend, Gedichte (1985). Wie ich lese?, Essay (1986). Kosmose, Gedichte (1987). Ausleben, Gedichte (1988). Katzen-Suite (1989). Werke in vier Bänden, Lyrik+Prosa (1992). Der verkaufte Schatten, Rumänische Elegien/Rumänisches Tagebuch (1997). Stimmen aus der Gutenberg-Galaxis, Essays (1997). Wasserspiele, Gedichte (1999). Pariser Spitzen, Gedichte (2001, demand.verlag).

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