Esther Dischereit, 2009, ©Foto: Marko Lipus

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Esther Dischereit

*1952 in Heppenheim/Bergstraße, lebt und arbeitet in Berlin

Stationen u.a.: Ausbildung zur Pädagogin als Hilfsarbeiterin in der Metallindustrie und als Schriftsetzerin in der Druckindustrie. Seit 1991  für den Gewerkschaftsbund aktiv. 1995 Fellow am Moses-Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien in Potsdam.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Erzählung, Essay, Theaterstück, Hörspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Erich Fried-Preis (2009).

Veröffentlichungen (Auswahl): Joemis Tisch, Eine jüdische Geschichte (1988, Suhrkamp). Merryn, Roman (1992, Suhrkamp). Rote Schuhe, Hörspiel (1993). Als mir mein Golem öffnete, Gedichte (1996). Der Scherenschleifer, Hörspiel (1997). Übungen, jüdisch zu sein, Aufsätze (1998, Suhrkamp). Rauhreifer Mund oder andere Nachrichten, Gedichte (2001). Im Toaster steckt eine Scheibe Brot, Gedichte (2006). Mit Eichmann an der Börse-In jüdischen und anderen Angelegenheiten, Essays (2001, Ullstein). Der Morgen, an dem der Zeitungsgträger, Erzählungen (2007, Suhrkamp).

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