Inge Deutschkron zum Text (Neue Sprache - schwere Sprache, aus:Emigranto) zum Text (Ein Kind wartet) zum Text aus:Offene Antworten)

*23.August 1922 in Finsterwalde, lebt und arbeitet in Berlin und Tel Aviv/Israel

Stationen u.a.: Lebt 1943-45 im Untergrund in Berlin um den Judenverfolgungen im Dritten Reich zu entgehen. Arbeiterin. 1945 Sekretärin. 1946-50 Sprachstudium in England. Mitarbeit bei der Sozialistischen Internationale in London. Aufenthalt in Indien, Burma, Nepal, Indonesien, Israel. Seit 1955 Journalistin und Korrespondentin in Bonn. Seit 1966 israelische Staatsangehörige.  Schriftstellerin. Journalistin. Lebt seit 1972 abwechselnd in der BRDeutschland und Israel.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Moses Mendelssohn-Preis für Toleranz (1994, gemeinsam mit Heinz Knobloch). Rahel Varnhagen von Ense-Medaille, Berlin (2002). Carl von Ossietzky-Preis (2008).
- Mitglied des P.E.N.-Zentrums deutschsprachicher Autoren im Ausland.

Veröffentlichungen (Auswahl): Ich trug den gelben Stern, Autobiographie (Bertelsmann). ...und ihrer war die Hölle. Die stillen Helden. Ab heute heißt du Sara, Theaterstück (1989, Grips-Theater). Emigranto.Vom Überleben in fremden Sprachen. (2001, Transit-Verlag). Das verlorene Glück des Leo H., Roman (2002, Büchergilde Gutenberg). Offene Antworten, Begegnung mit einer neuen Generation (2004, Transit-Verlag).

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