Günther Deicke, Foto Barbara Meffert

Günther Deicke zum Text (immer wieder) zum Text (Nacht) zum Text (Alltägliche Strophen) Hintergrund-Information: Zum 85. Geburtstag von Günther Deicke Hintergrund-Information: Inhaltsverzeichnis von Günther Deicke für die Übersetzungen von Lörinc Szabo

*21.Oktober 1922 in Hildburghausen/Thüringen, +14.Juni 2006 in Marienbad

Stationen u.a.: 1941-45 Teilnahme am 2. Weltkrieg bei der Marine. 1947-51 Kulturredakteur in Weimar. 1951/52 Verlagslektor in Berlin. 1952-58 Redakteur der Zeitschrift "ndl". 1959-70 Verlagslektor. Seit 1970 freier Schriftsteller. Herausgeber von Lyrik-Anthologien.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Übersetzung und Nachdichtung (u.a. Mihai Eminescu, Vojtech Mihálik, Boris Pasternak, Lőrinc Szabó und Iwan Wasow).

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Heinrich Heine-Preis (1964). Attila József-Plakette des Ungarischen P.E.N.-Zentrums (1964). Nationalpreis der DDR (1970). Kritikerpreis der "Berliner Zeitung" (1968+1977).
- Mitglied der Akademie der Künste der DDR, im VS und im P.E.N.-Zentrum Deutschlands.

Veröffentlichungen (Auswahl): Liebe in unseren Tagen, Gedichte (1954). Traum vom glücklichen Jahr, Gedichte (1959). Du und dein Land und die Liebe (1960). Die Wolken, Gedichte (1965). Reiter der Nacht, Opernlibretto (1966). Ortsbestimmung, Gedichte (1972). Daß der Mensch ein Mensch sei, ein poetische Dialog in Bild und Wort (1975, mit Michail Trachmann). Das Chagrinleder, Operlibretto (1981). daheim, Gedichte, mit Nachdichtungen Sándor Tatárs, 2sprachig (2011).

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