Theodor Däubler zum Text (Regen

*17.August 1876 in Triest, +13.Juni 1934 in St. Blasien

Stationen u.a.: Sohn eines wohlhabenden Kaufmanns. Wächst zweisprachig auf. 1901 Übersiedlung nach Paris. Dresden. Berlin. Griechenlandaufenthalt. Seit 1927 ständig in Berlin. 1931/32 Reisen nach Italien, Griechenland, Österreich.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Mitglied und Präsident des deutschen PEN-Clubs und in der Preußischen Akademie der Künste/Sektion Dichtkunst.

Veröffentlichungen (Auswahl): Das Nordlicht, Epos (1910). Der sternhelle Weg, Gedichte (1915). Hymne an Italien, Gedichte (1916). Der neue Standpunkt, Essays (1916). Päan und Dithyrambos, Gedichte (1924). Attische Sonette (1924). Der Schatz der Insel, Essay (1925). Aufforderung zur Sonne, Autobiografie (1926). Der Marmorbruch, Essay (1930). Die Göttin mit der Fackel, Roman (1931). Can Grande della Scala, Drama (1932).

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