Franz Josef Czernin, 1993, Foto: Ekko von Schwichow

Franz Josef Czernin
Foto: Ekko von Schwichow
www.schwichow.de

Franz Josef Czernin zum Text (aus:Apfelessen mit Swedenborg) zum Text (poesie)

*7.Januar 1952 in Wien/Österreich, lebt und arbeitet in Rettenegg/Steiermark/Österreich

Stationen u.a.: 1971-73 Studium in den USA. 1988 Lektor an der Indiana University. Seit 1989 Entwicklung des Computerprogramms POE, einer Software zur Analyse und Generierung von poetischen Texten. 2009 Mainzer Poetik-Dozentur.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Aphorismus, Essay, Erzählung, Roman, Theaterstück, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Grazer Stadtschreiber (1993/94). Literaturpreis der Stadt Wien. Literaturpreis des Landes Steiermark (2004). Heimito von Doderer-Sonderpreis für literarische Essayistik. Georg Trakl-Preis (2007). Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik (2007). H. C. Artmann-Lyrik-Preis, Wien (2012).
- Seit 2008
Mitglied in der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Veröffentlichungen (Auswahl): ossa und pelion, Texte (1979, Droschl). Marcel Reich-Ranicki, Eine Kritik (1995). Naturgedichte (1996). Clemens Brentano, Ein Lesebuch (1998). Anna und Franz, Arabesken (1998, Haymon). Am Felsenfenster, morgens (1998). Apfelessen mit Swedenborg, Essays zur Literatur (2000, Grupello). Voraussetzungen, Dialoge (2002, Literaturverlag Droschl). elemente, Sonette (2002, Hanser). das labyrinth erst erfindet den roten faden.einführung in die organik, Aphorismen (2005, Hanser). Elstern.Versionen, Gedichte (2006, Onomato Verlag). Der Himmel ist Blau, Aufsätze zur Literatur (2007, Edition Engeler). Staub, Gesammelte Gedichte (2008, Hanser). Metamorphosen, Lyrik (2012, Literaturverlag Droschl).

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