Hans Claßen, Foto: privat (hf0907)Hans Claßen zum Text (Nachtgesicht) zum Text (Mondesanblick) zum Text (Am Meer) zum Text (Früher Abend)

*28.April 1953 in Oberschledorn/Hochsauerland, lebt und arbeitet in Arnsberg/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Schulleiter. Mitarbeiter der Kulturzeitschrift "Das Lesezeichen". Mitbegründer und Vorsitzender der Christine Koch-Gesellschaft für Literatur im Sauerland, dessen Gebirgslandschaft seine Dichtung geprägt hat. „Die Gebirge standen im Reize und im Ganzen vor mir (…). Sie waren jetzt Bilder, so wie früher bloß Gegenstände. In die Bilder konnte man sich versenken, weil sie eine Tiefe hatten“. Dieses Zitat aus Adalbert Stifters Roman „Der Nachsommer“ trifft auch auf Hans Claßens Verskunst zu. Sie wirkt utopisch, indem sie Umwelt naturnah spiegelt: „Reduzierung auf das klanglich Wesentliche bleibt oberstes Gesetz.“ (Prof. Dr. Wilhelm Gössmann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf). Lesungen an literarischen Gedenkstätten. Sprecher für den Autorenkreis Möhnesee. Herausgeber der Literaturzeitschrift "Der Edelrabe".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Alfred Müller-Felsenburg-Preis für aufrechte Literatur, Hagen (2005, gemeinsam mit Angelika Schröder). Edelrabe-Literaturpreis (2005, gemeinsam mit Mathias Knoll).
- Mitglied in der Christine Koch-Gesellschaft.

Veröffentlichungen (Auswahl): Wie ein erstarrter Schrei, Erzählungen (1995). Ich fühle mich so fern und doch so nah, Gedichte (1996). Freilandmuseum, Gedichte (1999). Mondlicht fiel auf Blütenstaub, Gedichte (2001, Fouqué). Spurenfinden, Hörbuch (2003). Und die Welt hebt an zu singen, Gedichte von Joseph von Eichendorff (2007, als Hrsg).

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