René Char

*14.Juni 1907 in L'Isle-sur-la-Sorgue, +19.Februar 1988 in Paris/Frankreich

Stationen u.a.: Studium in Aix-de-Provence. 1929 Begegnung mit André Breton und Paul Eluard. Stößt 1928 zu den Surrealisten. 1939 Einberufung. Ab 1940 Mitglied der Résistance. 1944 Berufung zum Intern. Generalstab in Nordafrika. Engagiert sich 1960 gegen die Stationierung von Atomraketen.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
- Bis 1936 Mitglied der Künstlergruppe der Surrealisten.

Veröffentlichungen (Auswahl): Feuillets D'Hypnos, Prosagedicht (1946/1959 - Übertragung Paul Celan). Zorn und Geheimnis, Gedichte (2005, S. Fischer).

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