Rainer W. Campmann, Foto: privat (hf0707)

Rainer W. Campmann zum Text (Heimat. Vorgefundener Ort) zum Text (Gedenkblatt für meinen Vetter Egon. Variation)

*9.November 1944 in Winterberg/Sauerland, lebt und arbeitet in Bochum/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er von 1963 bis 1967 der Bundesmarine an; verschiedene Berufe, u.a. Stahlwerker und Journalist; 1970 erste Veröffentlichungen von Lyrik und Prosa; seit 1976 freier Schriftsteller. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt von 1974 bis 1988 Herausgeber der Literatur- und Grafikseite "Aus der Werkstatt" in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Roman, Drehbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971). Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
- Von 1970-90 Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, im VS und in der europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge".

Veröffentlichungen (Auswahl): Zwei Stücke Leben eines Schulkumpel, Erzählung (1972). Schichtarbeit, Reportagen und Erzählungen (1973). Das Faustpfand, Geschichten, Reportagen und Erzählungen (1978 hrsg. zusammen mit Josef Ippers). Totes Inventar, Gedichte (1988, mit Linolschnitten von H. D. Gölzenleuchter). Brandfelder, Gedichte (1992). Sieben Häute hat die Zwiebel, Gedichte und Erzählungen, 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ (1984, herausgegeben zusammen mit Udo Bruns und Michael Lentz). Augenblicke der Erinnerung, Texte und Bilder aus dem Revier (1991, herausgegeben zusammen mit Hugo Ernst Käufer). Eine Freundin. Über Liselotte Rauner, Essay (2010). Nachbarschaftskunde, Roman (2012, Edition Voss im Horlemann Verlag). Schlafende Hund II, Politische Lyrik in der Spaßgesellschaft, Lyrik-Anthologie (2012, hrsg. von Thomas Bachmann). Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten, Erzählungen, Prosastücke, kleine Dichtungen (2016, Brockmeyer Verlag).

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