Wilhelm Busch, Selbstportrait; Copyright: foto-poklekowski , Doris Poklekowski

Wilhelm Busch
Repro: Doris Poklekowski

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Wilhelm Busch zum Text (Ein Esel) zum Text (Zahnschmerz) zum Text (Früher...) zum Text (Leider) zum Text (Selbstkritik) zum Text (Chor der Kahlköpfe) zum Text (Zu Neujahr) Hintergrund-Information: Zum 100.Todestag von Wilhelm Busch Hintergrund-Information: Wilhelm Busch-Ausstellung in München
(Heinrich Christian Wilhelm Busch)

*15.April 1832 in Wiedensahl/Hannover, +9.Januar 1908 in Mechtshausen/Harz

Stationen u.a.: Erstes von sieben Kindern. Ab 1847 Studium Maschinenbau in Hannover. Ab 1851 studiert er an den Kunstschulen in Düsseldorf, Antwerpen und München ohne einen Abschluß zu erlangen. Mitarbeiter der "Fliegenden Blätter" und des "Münchner Bilderbogen". Wird durch seine Bildergeschichten berühmt. Geht 1867 nach Frankfurt am Main. 1875 reger Briefwechsel mit der niederländischen Schriftstellerin Marie Anderson. Lebt seit 1864 zurückgezogen als Dichter und Maler.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Libretto

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Kuchenteig (1863/2008, Insel). Bilderpossen, Geschichten (1864). Max und Moritz (1865). Hans Huckebein, der Unglücksrabe (1867). Die fromme Helene (1872). Kritik des Herzens (1874). Abenteuer eines Junggesellen (1875). Julchen (1877). Fipps der Affe (1879). Plisch und Plum (1882). Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter (1883). Maler Klecksel (1884). Eduards Traum (1891). Zu guter Letzt (1904). Schein und Sein, Gedichte (1909, posthum). Münchner Bilderbogen (Fackelträger). Die Bildergeschichten, Historisch-kritische Gesamtausgabe in 3 Bänden (2002, Schlütersche, hrsg. von Herwig Guratzsch und Hans Joachim Meyer).

Sekundärliteratur (Auswahl): Wilhelm Busch (1970, Rowohlt, von Joseph Kraus). Wilhelm Busch, Der lachende Pessimist, Biografie (2007, Kiepenheuer & Witsch, von Eva Weissweiler).

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