Hermann Burte, Foto: wikipedia.org (hf0408)

Hermann Burte
(Hermann Strübe)

*15.Februar 1879 in Maulbrunn, +21.März 1960 in Lörrach/Baden-Württemberg

Stationen u.a.: Dichter und Maler. Besuch der Kunstgewerbeschule in Karlsruhe. Wird als Nationalsozialist und Rassist nach dem Krieg interniert. Wohnt bis 1958 in Efringen-Kirchen. Ist in Maulburg begraben.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück, Übersetzung

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Studien-Stipendium in England. Kleist-Preis (1912, gemeinsam mir Reinhard Johannes Sorge). Ehrendoktortitel der Universität Freiburg (1924). Schiller-Preis (1927, gemeinsam mit Franz Werfel und Fritz von Unruh). Ehrenbürgerschaft der Gemeinde Maulburg (1929). Johann Peter Hebel-Preis (1936). Lyrikpreis der Zeitschrift "Dame" (1937). Großdeutscher Mundartenpreis "Goldener Spatz von Wuppertal" (1938). Ehrenbürgerschaft der Stadt Lörrach (1939). Scheffel-Ring (1944). Hans Thoma-Medaille (1944). Ehrenring der deutschen Lyrik (1953). Jean Paul-Medaille (1957). Ehrebürgerschaft der Gemeinde Efringen-Kirchen (1957).

Veröffentlichungen (Auswahl): Wiltfeber der ewige Deutsche.Die Geschichte eines Heimatsuchers, Roman (1912). Katte, Schauspiel (1914). Ursula, Gedichte (1930). Anker am Rhein, Gedichte (1937). Das Heil im Geiste, Gedichte (1953). Stirn unter Sternen, Gedichte (1957).

Sekundärliteratur (Auswahl): Der Burte - Neuvermessung des alemannischen Dichters, Redners und Malers Hermann Burte - Texte, Analysen, Gespräche (Manuskript der SWF-Radiosendung vom 19. November 1978, wiederholt am 10. Februar 1979, von Wolfgang Heidenreich).

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