Ivan Bunin, Foto: nobel.se

Ivan Alekseyevich Bunin zum Text (Der Sohn) zum Text (aus:Der Sonnentempel)

*22.Oktober 1870 in Woronesch, +8.November 1953 Paris/Frankreich

Stationen u.a.: Russischer Dichter. Sohn eines Adeligen. Journalist. Bibliothekar. Befreundet mit Tschechow und Gorki. 1917 Flucht nach Odessa. 1920 Exil in Frankreich.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Nobelpreis für Literatur, Schweden (1933).
- 1909 Ehrenmitglied der Russischen Akademie.

Veröffentlichungen (Auswahl): Das Dorf, Prosa (1910/1936/2011, Dörlemann, hrsg. von Thomas Grob - Übertragung Dorothea Trottenberg). Suchodol, Prosa (1912/2011, Dörlemann, hrsg. von Thomas Grob - Übertragung Dorothea Trottenberg). Die Grammatik der Liebe, Erz. (1915/1935). Der Herr aus San Francisco, Erz. (1916/1922). Im Anbruch der Tage. Arsenjews Leben, Roman, 2-bändig (1930-39/1934). Dunkle Alleen, Erz. (1943). Verfluchte Tage, Tagebuch-Aufzeichnungen. Liebe und andere Unglücksfälle, Novellen (2000, Eichborn - Übertragung C. Kossuth, G. Schwarz, Ilse Tschörtner). Ein unbekannter Freund, Erzählungen+Gedichte (2003, Dörlemann - Übertragung Swetlana Geier). Der Sonnentempel, Literarische Reisebilder (2008, Dörlemann, hrsg. von Thomas Grob - Übertragung Dorothea Trottenberg). Frühling, Erzählungen (2016, Dörlemann, hrsg. von Thomas Grob - Übertragung Dorothea Trottenberg).

Sekundärliteratur (Auswahl): Ich schlage langsam ein Kreuz …, Russland zwischen Bunin und Solschenizyn (1974, von Karl Birkmann).

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