Helwig Brunner, Foto: privat (0916, hf)Helwig Brunner zum Text (Es geht voran...) zum Text (der täter ist oft...) zum Text (Feuer gibt es)

*20.November 1967 in Istanbul/Türkei, lebt und arbeitet in Graz/Steiermark/Österreich

Stationen u.a.: 1983-97 Studium Musik, Biologie. Biologe, Ökologe, Musiker, Dichter. 1997 Promotion zum Dr. rer. nat. Geschäftsführer eines Planungsbüros. Seit 2000 Redakteur und seit 2005 Mitherausgeber der Literaturzeitschrift "Lichtungen".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Erzählung, Fachbuch, Rezension

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Forum Stadtpark-Literaturförderungspreis (1992). Literaturförderungspreis der Stadt Graz (1993). Theodor-Körner-Förderungspreis für Wissenschaft (1997). 1. Preis beim Essay-Wettbewerb der Akademie Graz (1999). Ernst Meister-Förderpreis für Lyrik der Stadt Hagen (2001). erostepost Literaturpreis, Salzburg (2003). Anerkennungspreis "Science et Cité" (2005). 1. Preis beim Literaturwettbewerb der Akademie Graz (2006).
- Mitglied in der Grazer Autorengesellschaft.

Veröffentlichungen (Auswahl): Gelebter Granit, Haiku (1991, Graphukum). Auf der Zunge das Fremde, Gedichte (1996, Leykam). Gehen, Schauen, Sagen, Gedichte (2002, Steirische Verlagsgesellschaft). Aufzug oder Treppe, Gedichte+Anagramme (2002, Grasl). grazer partituren, Gedichte (2004, Steirische Verlagsgesellschaft). Rattengift, Erzählungen (Kitab-Verlag). Nachspiel, Roman (2006). Die Zuckerfrau, Roman (2008). Süßwasser weinen, Gedichte (2008, Sonderzahl-Verlag). Vorläufige Tage, Gedichte (2011, Leykam-Verlag). gemacht/gedicht/ge funden, poetologische Debatte (2011, Droschl-Verlag, gemeinsam mit Stefan Schmitzer). Die Sicht der Dinge (2012, edition keiper). Die Kunst des Zwitscherns, Essays (2012, Residenz-Verlag, gemeinsam mit Kathrin Passig und Franz Schuh). Denkmal für Schnee, Gedichte (2015, Berger Verlag/Neue Lyrik aus Österreich).

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