Georg Britting zum Text (Wespen-Sonette) zum Text (Abend in der Stadt) zum Text (Zorn im späten Februar)

*17.Februar 1891 in Regensburg, +27.April 1964 in München/Bayern

Stationen u.a.: Volontariat bei einer Regensburger Tageszeitung. 1912-14 Studium an der Königlich Bayerischen Akademie für Landwirtschaft und Brauerei in Weihenstephan. Teilnehmer am 1. Weltkrieg. Gibt 1919-21 zusammen mit Josef Achmann in Regensburg die expressionistische Monatszeitschrift "Die Sichel" heraus. Geht 1921 nach München und lebt dort als freier Schriftsteller. 1926 erste Italien-Reise. 1946 Heirat mit der Schauspielerin Ingeborg Fröhlich.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Theaterstück, Rezension

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Novellen-Wettbewerb der "Berliner Illustrirten" (1928). Stipendium des Ullstein-Verlags (1928/29). Dichterpreis, München (1935). Immermann-Preis der Stadt Düsseldorf (1953). Großer BDI-Preis (1958). Großes Bundesverdienstkreuz (1959). Großer Preis des Landes Nordrhein-Westfalen (1961). Bayerischer Verdienstorden (1961).
- Seit 1948 Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, ab 1948 Mitglied der Berliner Akademie der Künste.

Veröffentlichungen (Auswahl): An der Schwelle, Einakter (1912). Der irdische Tage (1918/1935, Nymphenburger). Der Mann im Mond, Schattenspiel (1920). Der verlachte Hiob, Prosa (1921). Michael und das Fräulein, Prosa (1927). Gedichte (1930). Lebenslauf eines dicken Mannes, der Hamlet hieß, Roman (1932, Langen-Müller). Die kleine Welt am Strom, Geschichten+Gedichte (1933/2008, Hörbuch im LOhr-Bär-Verlag). Das gerettet Bild, Erzählung (1938). Rabe, Roß und Hahn, Gedichte (1939). Der Schneckenweg, Erzählung (1941). Die Begegnung, Todsonette (1947, Nymphenburger). Unter hohen Bäumen, Gedichte (1951). Süßer Trug, Gedichte (Langewiesche, hrsg. von Ingeborg Schuldt-Britting). Sankt-Anna-Platz 10, Erinnerungen an Georg Britting und seinen Münchner Freundeskreis (1999, Buchendorfer Verlag, hrsg. von Ingeborg Schuldt-Britting).

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