Rolf Dieter Brinkmann, c www.social-beat.deRolf Dieter Brinkmann zum Text (aus: Briefe an Hartmut)

*16.April 1940 in Vechta, +23.April 1975 in London/Großbritannien

Stationen u.a.: Gymnasium. Verwaltungsangestellter. Ab 1959 Buchhändlerlehre in Essen. Seit 1962 in Köln. Studium Pädagogik. Freier Schriftsteller. Gastdozent in Austin/Texas. Stirbt bei einem Autounfall in London.

Arbeitsgebiete: Lyrik, Roman, Hörspiel, Drehbuch

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Villa Massimo-Stipendium, Rom. Petrarca-Preis, Mont Ventoux/Frankreich (1975).

Veröffentlichungen (Auswahl): Ihr nennt es Sprache, Gedichte (1962). Le Chant du Monde, Gedichte 1963-64 (1964, mit einer Radierung von Emil Schumacher). Die Umarmung, Erzählungen (1965). Ohne Neger, Gedichte (1965, Hommrich). Raupenbahn (1966). &-Gedichte (1966). Was fraglich ist wofür, Gedichte (1967). Keiner weiß mehr, Roman (1968). Die Piloten, Gedichte (1968). Godzilla, Gedichte (1968). Keiner weiß mehr (1968, Rowohlt). Hülle (1969).  Acid.Neue amerikanische Szene (1969, März-Verlag, hrsg. zusammen mit Ralf-Rainer Rygulla). Gras, Gedichte (1970). An der Schwelle, Hörspiel (1971). Westwärts 1&2, Gedichte (1972/2005, Rowohlt). Rom, Blicke (1979, Rowohlt). Standphotos, Gedichte 1962-70 (1980, Rowohlt). Schnitte, Collagen (1988, Rowohlt). Briefe an Hartmut 1974-75 (1999, Rowohlt). Vorstellung meiner Hände, Frühe Gedichte (2010, Rowohlt, hrsg. von Maleen Brinkmann).

Sekundärliteratur (Auswahl): Theorie des modernen Naturgedichts. Oskar Loerke, Günter Eich, Rolf Dieter Brinkmann (2000, Könighausen und Neumann, von Christian Kohlroß). Rolf Dieter Brinkmann, Künstliches Licht, Lyrik und Prosa (Reclam, hrsg. von Genia Schulz).

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