| Maxim Biller |
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| *25.August 1960 in Prag/Tschechoslowakei, lebt und arbeitet in Berlin | Photo: Peter Peitsch |
Stationen u.a.: Kind russisch-jüdischer Eltern. Bruder von Elena Lappin. 1970 emigriert die Familie in die BRDeutschland. 1993 Mitglied der Klagenfurter Jury. 2003 wird das Erscheinen seines Romans "Esra" gerichtlich verboten. 2008 Brüder-Grimm-Professur in Kassel.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Essay, Kinderbuch, Erzählung, Roman, Kolumne, Reportage, Kritik
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Tukan-Preis, München (1994). Otto Stoessl-Preis (1996). Hauptpreis des Europäischen Feuilleton, Brünn (1996). Theodor Wolff-Preis (1999).
Veröffentlichungen (Auswahl): Wenn ich einmal reich und tot bin, Erzählung (1990). Land der Väter und Verräter, Erzählungen. Harlem Holocaust, Erzählung (1998, Kiepenheuer & Witsch). Meine Tochter, Roman (2000, Kiepenheuer & Witsch). Seen von Delphine Durieux mit einer Geschichte von Maxim Biller (2001, Kehayoff-Verlag). Esra, Roman (2003, Kiepenheuer & Witsch, Veröffentlichung gerichtlich verboten). Bernsteintage, Erzählungen (2004, Kiepenheuer & Witsch). Moralische Geschichten (2005, Kiepenheuer & Witsch). Adas größter Wunsch, Kinderbuch (2005, Bloomsbury). Liebe heute, Short Stories (2007, Kiepenheuer & Witsch). Wenn ich einmal reich und tot bin, Erzählung (2009, dtv). Der gebrauchte Jude, Selbstporträt (2009, Kiepenheuer & Witsch).
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