Manfred Bieler

*3.Juli 1934 in Zerbst, +23.April 2002 in München/Bayern

Stationen u.a.: Sohn eines Architekten. Studium Germanistik in Berlin. Ausschluss aus dem Schriftstellerverband. 1964 verlässt er die DDR über Prag um 1968 in die BRDeutschland zu kommen.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman, Hörspiel, Fernsehspiel

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Preis der Weltfestspiele der Jugend und Studenten, Warschau (1955). Internationaler Hörspielpreis, Warschau (1965). Andreas Gryphius-Preis (1969). Jakob Kaiser-Preis (1977).
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Mitglied des PEN-Zentrums und ab 1968 Mitglied des tschechischen Schriftstellerverbands.

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Vogelherd, Erzählung (1955). Der Schuß auf die Kanzel oder Das Eigentum ist Diebstahl, Parodien (1958). Der junger Roth, Erz. (1968). Maria Morzeck oder Das Kaninchen bin ich, Roman (1969). Der Passagier, Roman (1971). Der Mädchenkrieg, Roman (1975). Der Kanal, Roman (1978). Ewig und drei Tage, Roman (1980). Der Bär, Roman (1983). Walhalla, Literarische Parodien (1988, Hoffmann und Campe). Still wie die Nacht. Memoiren eines Kindes, Autobiografie (1989). Zaza, Theaterstück (1989). Naïda, Gesammelte Erzählungen (1991, Hoffmann und Campe).

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