Johann Beer, Foto: wikipedia.org (hf0114)Johann Beer zum Text (aus:Das Narrenspital sowie Jucundi Jusundissimi Wunderliche Lebens-Beschreibung) zum Text (Teutsche Winter-Nächte)
(Behr oder Bär)

*28.Februar 1655 in Sankt Georgen im Attergau/Oberösterreich, +6.August 1700 in Weißenfels

Stationen u.a.: Schriftsteller und Komponist. Sohn eines Gastwirts. 1670 übersiedelt die Familie nach Regensburg. 1679 Ehe mit Elisabeth Bremer. Stirbt an den Folgen eines Jagdunfalls. Veröffentlicht auch unter den Pseudonymen "Hans guck in die Welt" und "Zendorii á Zendoriis".

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Seit 2009 wird ein Literaturpreis mit seinem Namen verliehen.

Veröffentlichungen (Auswahl): Des Abentheuerlichen Jan Rebhu Artlicher Pokazi, Roman (1679/80). Der Symplizianische Welt-Kucker, Roman (1677/79). Das Narrenspital sowie Jucundi Jusundissimi Wunderliche Lebens-Beschreibung (1681/1957). Die teutschen Winter-Nächte (1682, Hoffmann). Jungfer-Hobel (1979, Verlag Brachmann/Edition dies diem docet, Auswahl und hrsg. von A. v. Lifschitz). Sämtliche Werke (1981, hrsg. von F. van Ingen und H.-G. Roloff). 

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