Emil Barth

*6.Juli 1900 in Haan bei Düsseldorf, +14.Juli 1958 in Düsseldorf/Nordrhein-Westfalen

Stationen u.a.: Nach einer buchgraphischen Lehre beginnt er seine Tätigkeit als freier Schriftsteller. Sein Grab befindet sich auf dem Düsseldorfer Nordfriedhof.

Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Großer Kunstpreis für Literatur des Landes Nordrhein-Westfalen (1953). Immermann-Preis der Stadt Düsseldorf (1948) Ehrengabe der Thomas Mann-Stiftung (1956). Bayrischer Literaturpreis (1956). Ehrengabe der Hermann Hesse-Stiftung (1957).
- Mitglied und
Mitbegründer der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung uns Mitglied des PEN.

Veröffentlichungen (Auswahl): Der Wandelstern, Roman (1939/2000, Rimbaud-Reprint). Lemuria, Texte (1947/1997, Rimbaud-Reprint). Enkel des Odysseus, Erzählungen (1951/1990, Rimbaud-Reprint). Tigermuschel, Gedichte (1956/1989, Rimbaud-Reprint). Gesammelte Werke, zweibändig (1960, Limes). Mohn, Gedichte aus dem Nachlass (1993, Rimbaud).

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