Ernst Barlach, Annäherungen von Beate Birnbaum

Ernst Barlach Hintergrund-Information: Ernst Barlach und sein literarisches Werk

*2.Januar 1870 in Wedel/Holstein, +24.Oktober 1938 in Rostock

Stationen u.a.: Arztsohn. Ausbildung an diversen Kunstakademien. Doppelbegabung als bildender Künstler und Dichter. 1904 erste Ausstellung in Berlin. 1906 Russlandreise. Verfemung seiner schriftstellerischen und künstlerischen Arbeiten durch die Nationalsozialisten. Bildhauer, Graphiker, Erzähler, Dramatiker. Zu seinen berühmtesten Werken gehören der "Der Güstrower Domengel", das "Magdeburger Ehrenmal" und der "Fries der Lauschenden".

Arbeitsgebiete: Erzählung, Roman, Drama

Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): Villa Romana-Preis (1909). Kleist-Preis (1924). Orden Pour le mérite (1933). Ehrenmitglied der Wiener Secession (1936). Ehrenmitglied des Künstlerverbandes Österreichischer Bildhauer (1936).
- Mitglied der Kunstakademien in Berlin und München.

Veröffentlichungen (Auswahl): Der tote Tag, Drama (1912). Der arme Vetter, Drama (1918). Die echten Sedemunds, Drama (1920). Der Findling, Drama (1922). Die Sündflut, Drama (1924). Der blaue Boll, Drama (1926). Die gute Zeit, Drama (1929). Seespeck, Roman (1948, posthum). Der gestohlene Mond, Roman (1948, Posthum). Der Graf von Ratzeburg, Drama (1951).

Sekundärliteratur (Auswahl): Ein selbsterzähltes Leben (1988, Piper TB). Ernst Barlach, Annäherungen (1996, Demmler-Verlag, von Brigitte Birnbaum).

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