*1951 in Frankfurt am Main/Hessen, lebt und arbeitet in Köln/Nordrhein-Westfalen
Stationen u.a.: 1970 beginnt er seine seine musikalische Profikarriere, zuvor machte er mit Ausstellungen seiner Grafiken, Objekte und als Aktionskünstler auf sich aufmerksam. Internationale Auftritte, eigene Shows und Schallplatten mit Bluesgrößen wie Elvis Costello, Champion Jack Dupree, Eddy Boyd, Memphis Slim, Cousin Joe, Sunnyland Slim, Little Willie Littlefield und Jack Goodfellow folgen in den nächsten Jahrzehnten. Anfang der 90er Jahre etabliert Richard Bargel Deutschlands erste Blues-Talkshow. Mittlerweile existiert „Talkin’ Blues“ seit acht Jahren. In über 300 Shows waren international renommierte Blueskünstler zu Gast. In den 80er Jahren wendet sich Bargel neben seiner Musik auch dem Fernsehen zu. Er leiht Michael Schanzes „Telefant“ seine Stimme und ist als Musiker, Regieassistent und Bühnenbildner für die WWF-Fernsehproduktion „Sprungbrett“ tätig. Er arbeitet u.a. mit Ingolf Lück, Harpe Kerkeling und Hella von Sinnen zusammen, die zu diesem Zeitpunkt noch am Anfang ihrer Karriere stehen. Einige Jahre später konzipiert Bargel auch eine Spiele-Show für Kinder mit der Kult-Figur „Benjamin Blümchen“ und zeichnet mehrere Kinder- und Schulbücher. Mitte des Jahres 2000 zieht sich Richard Bargel für ein halbes Jahr aus seinen Aktivitäten zurück um erfolgreich seine Alkoholkrankheit behandeln zu lassen. Ende 2000, Anfang 2001 entstehen seine ersten Gedichte und Texte zum Thema Sucht, und er arbeitet wieder an seinen satirischen Karikaturen.
Arbeitsgebiete: Gedicht, Erzählung, Roman
Auszeichnungen/Ehrungen/Preise (Auswahl): -
Veröffentlichungen (Auswahl): Zebrastriefe Streifzöch, Literarische Karikaturen (2003, Naumann). Ein Werwolf hockt im Kreidekreis,heult leise blaue Lieder, Gedichte (2003, Schardt-Verlag).
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